Über uns

 

Seit 2006 initieren Thomas Mader und Peter Arlt kooperative Projekte zur sozialen und kulturellen Entwicklung im Linzer Franckviertel. Mit der Etablierung des „Cafe Franck“ ist ein schulnaher Stadtteiltreff entstanden, indem verschiedenste „friends of franckviertel“ Aktivitäten setzen.

Der Verein „friends of franckviertel“ (kurz: FoF) wurde von den beiden erst 2013 offiziell gegründet, er besitzt keine eigene Infrastruktur, kein Büro, aber seit 2016 eine Webseite.

Peter Arlt

Freischaffender Soziologe im öffentlichen Raum: Aktionen, Diskurs, Forschung und Entwicklung. In den letzten Jahren vermehrt langfristige Stadtentwicklungsprojekte, genauer: Quartiersentwicklung, wo es vor allem um die Freilegung und Aktivierung der Kräfte vor Ort geht.

Näheres und Weiteres unter: www.peterarlt.at

Spatenstiche – Arbeitsweisen der angewandten Soziologie. Peter Arlt im Gespräch mit Barbara Holub,

in: Holub, Hohenbüchler: Planning Unplanned, Wien 2015

Thomas Mader

Sozialarbeiter und Gemeinwesenentwickler

langjährige Tätigkeit in der Gemeinwesenarbeit und sozio-kulturellen Stadtteilentwicklung

Lehrbeauftragter der FH OOE/ Studiengang Soziale Arbeit

 

Verein

Obfrau: Martina Kornfehl

Kassierin: Andrea Mader

Schriftführerin: Gita Ferlin

 

Preise, Leserbriefe etc.

Für unser Tun haben wir bereits zweimal, 2006 und 2013, den Förderpreis der Stadt Linz für innovative Stadtteilarbeit erhalten.

LINZKULTUR/4 2013

 

Die Schule wiederum hat den österreichischen Schulpreis 2012 erhalten. In der Begründung heißt es:

„Manche Kinder haben nicht die optimalen Startbedingungen in eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Gründe dafür gibt es viele. Eine Aufgabe von Schule sollte es sein, besonders diesen Kindern Möglichkeiten zu eröffnen und soziale Defizite auszugleichen. Die Volksschule 33 im Linzer Franckviertel hat sich genau das zum Ziel gesteckt. An der Schule werden größtenteils Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache unterrichtet, mehr als zehn verschiedene Sprachen werden gesprochen – eine Tatsache, die an der Schule als Chance und nicht als Defizit gesehen wird. Die Volksschule 33, auch Dorfhallenschule genannt, öffnet sich bewusst nach außen und nimmt Bezug auf die Lebenswelten der Kinder, die sie besuchen. Formale Bildungsprozesse werden mit informellem Lernen der Alltagswelten der Stadtteil-BewohnerInnen verknüpft. Die VS 33 schafft es auf beeindruckende Weise, auf das soziale Umfeld einzugehen und dieses in das pädagogische Konzept zu integrieren.“

 

Und Leserbriefe schreiben wir auch manchmal

Leserbrief an Falter 15/2015

 

 

Jahresberichte

2017

2016

2015

2014

2013

 

Sponsoren

Bis 2013: ehrenamtlich und verschiedene projektbezogene Sponsoren

Seit 2013

 

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